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Im Jahr 2009 konnten wir über 200 Kindern und Jugendlichen und Ihren Familien helfen, entweder durch aktive Krisenintervention, Einsätze vor Ort oder durch Vermittlung von weiterführenden Hilfen.Dazu kamen über 800 Telefonberatungen und Gespräche im Haus.
 
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Der Kinder- und Jugendnotdienst
Bild des Kinder-und Jugendnotdienstes
Bild des KJND
Der Kinder- und Jugendnotdienst bietet ganzjährig eine Rund-um-die-Uhr-Hilfe in akuten Krisensituationen an. Unser Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Eltern.Dabei kann eine Beratung, die auch anonym geführt werden kann, oder der aktive Schutz vor Gefahren im Mittelpunkt stehen.

Über diese Website ist es möglich, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir behandeln alle E-Mail-Anfragen vertraulich, und es werden keine Daten erhoben. In unserem Forum besteht die Möglichkeit sich zu verschiedenen Problemen zu informieren oder sich auszutaschen. Unser Team wird jede Anfrage im Forum oder per Mail schnellstmöglich beantworten. Informationen für Eltern und Bürger haben wir extra auf einer Seite zusammengestellt. Hier finden sie auch Informationen zu Kindeswohlgefährdungen und was jeder selbst tun kann um Kinder zu schützen.

 
Unsere Aufgaben
Schutz von Kindern und Jugendlichen
    
Prävention
    
Beratung in schwierigen Situationen
    
Vermittlung zu weiteren Institutionen
    
Wahrnehmung des Wächteramtes des Staates (Art.6 GG)
    
Recht des Kindes auf Hilfe in Notsituationen(§8a, 20 und 42 Kinder-und Jugendhilfegesetz)
    
Inobhutnahme von Kinder und Jugendliche (§42 KJHG)
    
Erziehungsberatung

Hilfe in Sorgerechtsverfahren (geschützter und begleitender Umgang)
 
Sachspennde über 1000 EUR
Sachspenden an Kinder- und Jugendnotdienst
Weihnachtsgeschenke im Wert von 1000 Euro

Stadtfeld-Ost ( juq ). Unverhofft kam der städtische Kinder- und Jugendnotdienst, gegründet 1990, zu einer Spende von verschiedenen Weihnachtsgeschenken. Reiner Gabriel spendete der Einrichtung diverses Spielzeug, darunter ein Fußballkickertisch, ein Punchingball, Bausteine, Spielkonsolen und Autositze, die den sieben Mitarbeitern helfen, die Kinder zum Notzentrum zu bringen oder von der Schule abzuholen.

Der Spender, ein 47 Jahre alter Maschinenbauingenieur, wollte mit dem Erbe seiner Mutter etwas Sinnvolles tun. Nach dem Besuch des Notdienstes entschied er sich schnell für eine Spende an das Zentrum, in dem Kindern und Jugendlichen rund um die Uhr Betreuung und Hilfe angeboten wird. Die Kinder können dort ihre Zeit verbringen und gegebenfalls übernachten, wenn sie Probleme mit ihren Familien haben und nicht nach Hause wollen.

Spender Reiner Gabriel, selbst Vater einer 25-jährigen Tochter, will sich regional und für Kinder einsetzen. Er habe allerdings nicht einfach nur Geld spenden wollen und besorgte deshalb das Spielzeug für alle Altersklassen.

Leiter Andreas Krämer freute sich sehr, da es schon lange keine Spenden für den Notdienst gab : " Das letzte Mal 1995 ", erinnert sich der 46-Jährige.

(Quelle: Volkstimme.de http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/magdeburg/magdeburg/?em_cnt=1581866&)

 

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